ASQF-Förderpreis

ASQF und iSQI haben sich neben der Weiterbildung von Software-Professionals in der Praxis auch der Unterstützung des Branchen-Nachwuchses verschrieben. Bei allen Kooperationen mit Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen räumt das iSQI den Studenten der Einrichtungen die Möglichkeit ein, schon während des Studiums Certified-Prüfungen abzulegen und Zertifikate zu erwerben – so an der BTU Cottbus, FH Brandenburg, FH Bremen, FH Coburg, FH Freiburg, FH Gummersbach, FH Konstanz, FH Nürnberg, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU München, Universität Bremen, Universität Göttingen, Universität Erlangen-Nürnberg.

Der ASQF vergibt einmal im Semester den mit 500 Euro dotierten ASQF-Förderpreis für besonders gute Leistungen während des Studiums, eine kurze Studiendauer und eine Abschlussarbeit, die in besonderem Maße Praxisnähe und Softwarequalitätsaspekte berücksichtigt – derzeit an mittlerweile 6 Hochschulen: FU Berlin, FH Brandenburg, BTU Cottbus, FH Nürnberg, Universität Erlangen-Nürnberg, TU München.

Die Preisträger

07/2017: Michael Eischer

Bereits zum 2. Mal in diesem Jahr wurde am 07. Juli 2017 im Rahmen der Absolventenfeier der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg der ASQF – Förderpreis verliehen. Dr. Christian Wawersich als Vertreter des Sponsors Method Park und Dr. Armin Metzger vom ASQF überreichten den Preis an Michael Eischer, dessen Masterarbeit sich durch besondere Praxisnähe auszeichnet.

Die Arbeit mit dem Titel „Entwicklung eines byzantinisch fehlertoleranten Protokolls für heterogene Umgebungen“ wurde betreut von Dr.-Ing. Tobias Distler und Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Schröder-Preikschat am Lehrstuhl für Informatik 4.

Michael Eischer entwickelte, implementierte und evaluierte dabei ein Protokoll, das es einem verteilten System ermöglicht selbst dann noch den geforderten Dienst zu erbringen, wenn einige der Komponenten des Systems willkürliches Fehlverhalten zeigen. Im Unterschied zu existierenden Ansätzen auf diesem Forschungsgebiet legte Herr Eischer den Fokus seiner Arbeit auf die Lösung eines Problems, das für die praktische Umsetzung solcher Systeme eine hohe Relevanz aufweist, bei den bisherigen, oftmals theoretischen Betrachtungen allerdings außer Acht gelassen wurde: den Umgang mit unterschiedlich leistungsfähigen Rechenknoten. Zentrale Idee hinter dem von Herrn Eischer entwickelten Ansatz ist es dabei, in Bezug auf Leistungsstärke vorhandene Heterogenität zwischen Rechnern nicht als Nachteil zu sehen, sondern als Chance zu begreifen, auf leistungsfähigeren Rechnern bisher brach liegende Ressourcen zur Steigerung der Dienstgüte nutzen zu können. Zudem besitzt Michael Eischers Masterarbeit hohe Forschungsrelevanz. Dies zeigt sich insbesondere darin, dass deren wichtigste Ergebnisse im Rahmen der diesjährigen European Dependable Computing Conference (EDCC), einer international renommierten Fachkonferenz mit dem Fokus auf Zuverlässigkeit und Sicherheit von Systemen, präsentiert werden.

Der ASQF e.V., größtes Expertennetzwerk für Software-Qualität im deutschsprachigen Raum, vergibt seit 2006 seinen Förderpreis an junge Talente. Er wird einmal im Semester an Studenten und/oder Absolventen verliehen und würdigt besonders gute Leistungen während des Studiums, eine kurze Studien­dauer und eine Abschlussarbeit, die in besonderem Maße Praxisnähe und Software-Qualitätsaspekte be­rücksichtigt. In Kooperation mit ver­schiedenen Hochschulen wird der ASQF-Förderpreis derzeit an der FU Berlin, FH Brandenburg, BTU Cottbus, TU München, FH Nürnberg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg vergeben.

Method Park und der ASQF gratulieren dem Preisträger ganz herzlich.

02/2017: Marcel Busch

Während einer Absolventenfeier an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg wurde gestern der ASQF Förderpreis an Marcel Busch verliehen. ASQF Vizepräsident Norbert Kastner überreichte zusammen mit Michael Strobel von der infoteam Software AG die Auszeichnung.

Marcel Busch widmete sich in seiner Abschlussarbeit, betreut durch durch Dr. Tilo Müller und Dipl.-Inf. Mykola Protsenko, dem Thema „Android Application Protection Reinforced by Off-Device Ahead of Time Compilation“. Lob hierfür gab es unter anderem von der Leitung des Lehrstuhls Informatik an der FAU. „Herr Busch entwickelte einen innovativen Ansatz zum Schutz von mobile Android Apps, der diese zuverlässig gegen Reverse-Engineering-Angriffe auf Bytecode-Ebene härtet. Herr Busch hat diesen Ansatz sehr selbstständig und fachlich hervorragend realisiert und damit einerseits einen Beitrag zum Schutz hochqualitativer Software vor dem Kopieren geleistet. Andererseits ist die sorgfältig ausgearbeitete Lösung auch beispielhaft für Software mit hoher Qualität“, würdigte Prof. Dr. Freiling, Leiter des Lehrstuhls Informatik 1 (IT-Sicherheitsinfrastrukturen), die Arbeit des Preisträgers.

Der ASQF e.V., größtes Expertennetzwerk für Software-Qualität im deutschsprachigen Raum, vergibt seit 2006 seinen Förderpreis an junge Talente. Er wird einmal im Semester an Studenten und/oder Absolventen verliehen und würdigt besonders gute Leistungen während des Studiums, eine kurze Studien­dauer und eine Abschlussarbeit, die in besonderem Maße Praxisnähe und Software-Qualitätsaspekte be­rücksichtigt. In Kooperation mit ver­schiedenen Hochschulen wird der ASQF-Förderpreis derzeit an der FU Berlin, FH Brandenburg, BTU Cottbus, TU München, FH Nürnberg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg vergeben. Die mit 500 Euro do­tierte Auszeichnung wurde dieses Mal von der infoteam Software AG gespon

07/2016: Ralf Spengler

Der ASQF-Förderpreis wird seit nunmehr 10 Jahren für herausragende Studienleistungen vergeben. Am 1. Juli wurde im Rahmen der Absolventenfeier der Technischen Fakultät der FAU Erlangen-Nürnberg Ralf Spengler für seine Masterarbeit zum Thema „Generierung aussagekräftiger modellbasierter Testszenarien zur quantitativen Zuverlässigkeitsanalyse rekonfigurierbarer Systeme“ mit dem ASQF-Förderpreispreis geehrt. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Francesca Saglietti und Dr. Matthias Meitner betreut. Der Preis, welcher mit 500 Euro dotiert ist, wurde von Method Park gesponsert.  Im Beisein von ASQF-Referent Dr. Armin Metzger überreichte Prof. Dr. Bernd Hindel, CEO von Method Park und Gründungspräsident des ASQF, die Urkunde an den Preisträger.

02/2016: Thorsten Wißmann

Thorsten Wißmann ist der erste ASQF-Förderpreisträger im Jahr 2016. Er erhielt die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung für besonders gute Leistungen während seines Studiums, eine kurze Studiendauer und seine Abschlussarbeit, die in besonderem Maße Praxisnähe und Softwarequalitätsaspekte berücksichtigt. Überreicht wurde der Preis vom stellvertretenden ASQF-Präsidenten Norbert Kastner.

Thorsten Wißmann wuchs im oberfränkischen Landkreis Forchheim auf und legte dort sein Abitur in Mathematik und Physik am Ehrenbürg Gymnasium Forchheim ab. 2009 nahm er sein Informatik-Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) auf. Es folgten ein Bachelor (Abschlussnote 1,4) und ein Masterstudium, welches er im vergangenen Jahr mit der Masterarbeit zum Thema „The Locally Finite Fiypoint and its propertie“ erfolgreich abschloss. Zurzeit ist Thorsten Wißmann als Doktorand am Informatik Lehrstuhl 8 für Theoretische Informatik an der FAU tätig.

07/2015: Marius Kamp

Masterarbeit „Entwicklung eines Werkzeugs zum Vergleich von Code-Fragmenten durch symbolische Ausführung“.

Der ASQF e.V. hat Herrn Marius Kamp mit dem ASQF-Förderpreis ausgezeichnet.
Herr Kamp erhält den Preis sowohl für ihre herausragende Studienleistung, als auch für seine praxisrelevante Masterarbeit mit dem Titel „Entwicklung eines Werkzeugs zum Vergleich von Code-Fragmenten durch symbolische Ausführung“.

Kennen Sie den Büroklammer-Assistenten, der Ihnen gelegentlich im Office-Bereich mit hilfreichen Tipps zur Seite steht? Am Lehrstuhl für Programmiersysteme wird ein System entwickelt, das auch dem Programmierer in ähnlicher Weise Ratschläge geben soll, wenn er dabei ist, Programm-Code zu schreiben, der fehlerhaft, zu langsam, schlecht zu parallelisieren, schwer verständlich oder in anderer Weise von minderwertiger Qualität ist. Diese Ratschläge sind dabei Code-Schnipsel, die auf der Erfahrung und Wissensbasis von vielen hunderten von anderen Programmierern basieren und besser sind als das, was der Programmierer selbst geschrieben hat, und durch einen Mausklick übernommen werden können.

Aber beim Programmierern ist es noch viel wichtiger als bei diesem Büroklammer-Assistenten im Office-Bereich, der bekanntermaßen oft lästig ist und Quatsch vorschlägt, dass die vorgeschlagenen Code-Schnipsel keine Fehler in das Programm hereintragen und dass sie genau das machen, was der Programmierer ausdrücken wollte.

Und genau hier greift Herr Kamp mit seiner Masterarbeit an. Herr Kamp setzt in seiner Arbeit auf einer Programmanalysetechnik namens „Symbolische Ausführung“ auf und erweitert etablierte Verfahren deutlich. Dadurch wird es ihm möglich, die Wirkung eines (vielleicht noch unfertigen) Code-Fragments zu verstehen. Aus den vielleicht vielen aufgrund der Wissensbasis passenden Code-Fragmenten, die das Ratschlag-System anbieten könnte, können so diejenigen (lästigen oder fehlerhaften) Vorschläge aussortiert werden, die eine andere als die vom Programmierer beabsichtigte Wirkung haben.

Der ASQF gratuliert Herr Kamp für die hervorragende Leistung und wünscht alles Gute auf dem weiteren privaten und beruflichen Lebensweg.

02/2015: Johannes Götzfried

ASQF-Förderpreis für IT-Security aus Erlangen

Der ASQF e.V. hat Herrn Johannes Götzfried mit dem ASQF-Förderpreis ausgezeichnet. Herr Götzfried, Mitarbeiter des Lehrstuhls für IT-Sicherheitsinfrastrukturen an der Universität Erlangen-Nürnberg, erhält den Preis sowohl für seine ausgezeichneten Studienleistungen, als auch für seine Masterarbeit zum Thema „Safe and Secure Code and Data Storage in Embedded Systems“. Götzfried hat in seiner Masterarbeit einen komplett neuen Software-Stack für die sichere Speicherung von Programmcode und Daten innerhalb eingebetteter Systeme entworfen, implementiert und hinsichtlich Software-Qualität und Sicherheit evaluiert. Das System ist eine kombinierte Lösung aus Hardware und Software und bietet im Gegensatz zu herkömmlichen Desktop-Lösungen die Möglichkeit eines sicheren Bootens ohne Benutzer-Authentifizierung in Form eines Passworts.

Der ASQF gratuliert Herr Götzfried für die hervorragende Leistung und wünscht alles Gute auf dem weiteren privaten und beruflichen Lebensweg.

Der ASQF-Förderpreis wurde am 06. Februar im Rahmen der feierlichen Verabschiedung der Absolventen an der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg durch ASQF-Präsidiumsmitglieder Norbert Kastner überreicht.

07/2014: Andreas Maximilian Wahl

Andreas Maximilian Wahl wurde mit dem ASQF-Förderpreis 2014 ausgezeichnet. ASQF Geschäftsführer Felix Winter überreichte im Rahmen der feierlichen Abschlussfeier der Technischen Fakultät Erlangen den mit 500,- € dotierten Förderpreis des ASQF.

In seiner Masterarbeit hat sich Herr Wahl der Fragestellung gewidmet, wie die Kommunikation in großen verteilten Softwaresystemen, wie z.B. „Massive Multiplayer Online Games“, in Abhängigkeit von benutzerdefinierten Gütekriterien automatisch optimiert werden kann. Herr Wahl hat dazu einen Simulator-basierten Ansatz konzipiert, prototypisch implementiert und positiv evaluiert. Teile der Arbeit konnten erfolgreich auf der international renommierten Tagung „Distributed Event Based Systems“ (DEBS) mit einem Vortrag und einer Software-Demonstration präsentiert werden. Mit einer Annahmequote von nur neun Prozent der Einreichungen ist die doppelte Publikation auf der DEBS besonders für eine Masterarbeit als herausragende Auszeichnung zu verstehen. Die Arbeit wurde betreut von Prof. Dr. Richard Lenz.

Herr Wahl hat sein Studium mit herausragenden Leistungen in Verbindung mit einer kurzen Studiendauer abgeschlossen. Seit November 2013 ist er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Informatik 6 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg tätig. Der ASQF wünscht Herrn Wahl auf seinem beruflichen Weg weiterhin viel Erfolg und viel Softwarequalität.

02/2014: Mona Lange

ASQF-Förderpreis für Entwicklerin einer sicheren Facebook-App

Im Rahmen der Diplomübergabefeier der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat der ASQF Frau Mona Lange mit dem ASQF-Förderpreis ausgezeichnet. Frau Lange erhält den Preis sowohl für ihre herausragende Studienleistung, als auch für ihre praxisrelevante Diplomarbeit mit dem Titel „Image Encryption in Social Networks“.

„Technische Lösungen zum Schutz der Privatsphäre bei Facebook sind bisher rar und werden selten benutzt. Woran die niedrige Benutzerakzeptanz liegt, und wie diese verbessert werden kann, hat Mona Lange in ihrer Diplomarbeit untersucht. Das Ziel der Arbeit war, eine Facebook App zum Austausch von verschlüsselten Bildern zu entwickeln, so dass nur befugte Facebook-Nutzer die Bilder sehen können, und dass Facebook selbst keinen Zugriff auf die Bilder hat. Allerdings ging es bei der Aufgabe nicht nur um die technische Umsetzung der App, sondern auch darum, eine hohe Akzeptanz der Benutzer zu erreichen.“, so Dr. Zinaida Benenson von der FAU.

Mona Lange hat ihren Abschluss an der FAU mit der Bestnote gemacht und ist seit November 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Hamburg-Harburg am Institut für Software Technology Systems im EU-Forschungsprojekt Panoptesec. Das Projekt beschäftigt sich mit der automatisierten Abwehr der Cyberangriffe.

Der mit 500,- € dotierte ASQF-Förderpreis wurde gestiftet von der sepp.med gmbh.

07/2013: Martin Berger

Martin Berger wird mit dem ASQF-Förderpreisträger 2013 ausgezeichnet. ASQF-Präsidiumsmitglied Norbert Kastner überreichte im Rahmen der feierlichen Abschlussfeier der Technischen Fakultät Erlangen den mit 500,- € dotierten Förderpreis des ASQF.

Herr Berger hatte sein Studium mit herausragenden Leistungen in Verbindung mit einer kurzen Studiendauer abgeschlossen. In seiner Abschlussarbeit mit dem Thema „Klassifikation von Gehirntumoren mittels Magnetresonanz Spektroskopie und Mustererkennung“, hat er im besonderen Maße Praxisnähe wie auch Softwarequalitätsaspekte berücksichtig.  Betreuer der Arbeit war Professor Joachim Hornegger, Lehrstuhl für Mustererkennung.

Der Förderpreis wird gestiftet von der sepp.med gmbh aus Rattenbach.

Der ASQF e.V. und die sepp.med gmbh gratulieren dem frisch gebackenen Master of Science und wünschen ihm alles Gute für seine weitere Karriere.

02/2013: Matthias Ring

Matthias Ring ist der erste ASQF-Förderpreisträger 2013. Auf der feierlichen Abschlussfeier der Technischen Fakultät Erlangen überreichte ASQF-Vizepräsident Karl-Heinz John im Namen des ASQF die Förderpreisurkunde.

Herr Ring erhält den mit 500,- € dotierten Förderpreis für seine herausragenden Leistungen während des Studiums in Verbindung mit einer kurzen Studiendauer sowie seine Abschlussarbeit, die in besonderem Maße Praxisnähe und Softwarequalitätsaspekte berücksichtigt. Das Thema seiner Abschlussarbeit lautet: „Entwurf und Implementierung einer Embedded Classification Software Toolbox “. Betreuer der Arbeit war Professor Björn Eskofier, Juniorprofessor für Sportinformatik. Herr Ring hatte sowohl sein Studium als auch seine Abschlussarbeit mit Auszeichnung abgelegt.

Der Förderpreis wird gestiftet von der Infoteam Software AG, Bubenreuth.

Der ASQF e.V. und die Infoteam Software AG gratulieren dem frisch gebackenen Master of Science der Informatik und wünschen ihm alles Gute für seine weitere Karriere.

07/2012: Matthias Hoffmann

Am 6. Juli 2012 wurde Herr Matthias Hoffmann mit dem ASQF-Förderpreis ausgezeichnet.

Matthias Hoffmann begann in 2006 sein Informatik-Studium in Erlangen. Bereits im Jahre 2007 wurde er mit einem Förderpreis der MLP Finanzdienstleistungen AG ausgezeichnet. Zwei Jahre später erhielt er dann eine Auszeichnung für die beste Diplomvorprüfung der Informatik. Daraufhin ging Herr Hoffmann in 2010 für fünf Monate zu einem Auslandssemester an die KTH Stockholm. Nach seiner Rückkehr im Jahre 2011 schrieb er seine Studienarbeit mit dem Titel ‚Discrete particle swarm optimization for the travelling salesperson problem‘ unter Leitung von Prof. Rolf Wanka am Lehrstuhl für Hardware-Software-Co-Design. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden noch im selben Jahr auf der ‚International Conference on Adaptive and Intelligent Systems‘ in Klagenfurt mit dem Titel ‚Discrete Particle Swarm Optimization for TSP: Theoretical Results and Experimental Evaluations‘ vorgestellt.

Mit seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Mustererkennung unter Leitung von Prof. Joachim Hornegger über ‚3-D Catheter Reconstruction from Two Views for Electrophysiology Procedures‘ schloss Herr Hoffmann sein Informatikstudium erfolgreich ab.

Wie bereits bei seiner Studienarbeit werden auch die Ergebnisse seiner Diplomarbeit auf einer internationalen Fachkonferenz veröffentlicht. Die Ergebnisse seiner Diplomarbeit werden auf der 15. ‚International Conference on Medical Image Computing and Computer Assisted Intervention‘ in Pisa mit dem Titel ‚Semi-Automatic Catheter Reconstruction from Two Views‘ präsentiert. An dieser Konferenz wird Herr Hoffmann als Doktorand von Prof. Joachim Hornegger den Lehrstuhl für Mustererkennung vertreten.

Der ASQF wünscht Herrn Hoffmann auf seinem beruflichen Weg viel Erfolg und viel Softwarequalität.

02/2012: Franz Richter

Der ASQF e.V. hat wieder einen ASQF Preis für eine herausragende Diplomarbeit vergeben. Schon seit 1999 werden die besten Diplomarbeiten des Studiengangs Informatik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg vom ASQF ausgezeichnet. Am 3. Februar 2012 wurden die diesjährigen Absolventen in Erlangen feierlich verabschiedet. Dipl.-Inf. Franz Richter, der während seiner Diplomarbeit von Prof. Dr.-Ing. Dietmar Fey am Lehrstuhl für Rechnerarchitektur betreut wurde, schloss mit der Note 1,0 ab. Die Diplomarbeit von Herrn Richter befasste sich mit dem Thema „A Fullbuffering Based Template for 3D Stencil Code Applications on FPGAs“.

Franz Richter erhält einen mit 500,- EUR dotierten Preis für seine herausragenden Leistungen. Der Preis wurde gestiftet von der Infoteam Software AG aus Bubenreuth. Die Preisübergabe wurde durch Herrn Karl-Heinz John, CEO der infoteam Software AG und Vizepräsident des ASQF e.V. durchführt.

Der ASQF e.V. und die Infoteam Software AG gratulieren dem frisch gebackenen Diplom-Informatiker und wünschen ihm alles Gute für seine weitere Karriere.

07/2011: Björn Kahlert

Am 15. Juli 2011 wurde Herr Björn Kahlert mit dem ASQF-Förderpreis ausgezeichnet. Björn Kahlert hat eine ausgezeichnete Masterarbeit mit dem Titel „Verbesserung der Out-Of-Box-Experience in Saros mittels Heuristischer Evaluation und Usability-Tests“ verfasst. Darin beschreibt er die Verbesserung der Out-Of‐Box‐Experience eines Werkzeugs (Saros) zur Programmierung mit verteilten Beteiligten (DPP). Dazu wurde eine Begriffsabgrenzung zwischen Out‐Of‐Box‐Experience und Usability vorgenommen, vier Gruppen von Usability-Evaluationsmethoden vorgestellt und gemäß ihrer Eignung zur Usability‐Evaluation von Saros bewertet.

Der Förderpreis wurde Herrn Kahlert im festlichen Rahmen des Institut der Freien Universität in Berlin im großen Hörsaal der Informatik von Frau Prof. Dr. Ina Schieferdecker, Vizepräsidentin des ASQF e.V. und Leiterin des Kompetenzzentrums für Modellierung und Testen am Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS), Berlin, überreicht. Der ASQF wünscht Herrn Kahlert auf seinem beruflichen Weg viel Erfolg und viel Softwarequalität.

07/2011: Sebastian Mate

Am 1. Juli 2011 wurde Herr Sebastian Mate mit dem ASQF-Förderpreis ausgezeichnet. Sebastian Mate hat seine ausgezeichnete Diplomarbeit unter der Betreuung von Professor Dr. biol. hom. Ulrich Prokosch (er ist Zweitmitglied an der TF) angefertigt. Der Titel der Arbeit lautete „Ein Semantic-Web-Ansatz zum Mapping klinischer Metadaten am Beispiel eines Bioproben-/Projektvermittlungsportals für das DPKK auf der Basis von i2b2“. Leider konnte Herr Mate den Preis nicht selbst entgegen nehmen, weil er bereits an der Medical School der Harvard University in Bosten war.

Am 20. Juli 2011 wurde die feierliche Übergabe allerdings in den Räumen des ASQF e.V. nachgeholt. Der ASQF wünscht Herrn Mate auf seinem beruflichen Weg viel Erfolg und viel Softwarequalität.

07/2011: Andreas Schuh

Am 1. Juli 2011 wurde Herr Andreas Schuh mit dem ASQF-Förderpreis ausgezeichnet. Andreas Schuh hat seine ausgezeichnete Diplomarbeit mit dem Titel „Fast Estimation of Flux in the Spatial Domain and Its Application in Hepatic Vessel Segmentation – Schnelle Bewertung von Fluss im Ortsraum und seine Anwendung in der Lebergefäßsegmentierung“ verfasst. Er wurde von Professor Dr.-Ing. Joachim Hornegger betreut.

Der Förderpreis wurde Herrn Schuh im Rahmen der Absolventenfeier der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg von Karl-Heinz John, Vizepräsident des ASQF e.V. und Vorstandsvorsitzender der infoteam Software AG überreicht. Der ASQF wünscht Herrn Schuh auf seinem beruflichen Weg viel Erfolg und viel Softwarequalität.

02/2011: Michael Zollhöfer

Am 11. Februar 2011 wurde Herr Michael Zollhöfer mit dem ASQF-Förderpreis ausgezeichnet. Herr Zollhöfer, aktuell Doktorand an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, hat sowohl sein Studium der Informatik mit einer Bestleistung absolviert, als auch eine ausgezeichnete Diplomarbeit mit dem Titel „Point Based Hierarchical Light Transport“ verfasst. In dieser Arbeit wurde ein punktbasiertes und hierarchisches Verfahren zur Berechnung der indirekten diffusen Beleuchtung auf einer Grafikkarte implementiert. Durch die Anpassung der verwendeten Algorithmen und Datenstrukturen an das parallele Verarbeitungsmodell moderner Grafikkarten, konnten die benötigten Berechnungszeiten im Vergleich zu einer Implementierung auf dem Hauptprozessor drastisch reduziert werden.

Der Förderpreis wurde Herrn Zollhöfer im Rahmen der feierlichen Diplomübergabe der Technischen Fakultät Erlangen von ASQF Geschäftsstellenleiter Felix Winter überreicht. Der ASQF wünscht Herrn Zollhöfer auf seinem beruflichen Weg weiterhin viel Erfolg und viel Softwarequalität.

07/2010: Matthäus Chajdas & Matthias Nießner

Gleich zwei Förderpreise von jeweils € 500,00 konnte Karl-Heinz John, ASQF-Vizepräsident, am 02. Juli 2010 während der feierlichen Diplom- und Promotionsurkundenübergabe der Technischen Fakultät Erlangen überreichen. Matthäus Chajdas (links im Bild) und Matthias Nießner (rechts im Bild) haben ihr Informatik-Studium in kürzester Zeit absolviert und für ihre Diplomarbeiten, die in besonderem Maße Praxisnähe und Softwarequalitätsaspekte berücksichtigen, die Bestnote erhalten.

Herr Matthäus Chajdas Diplomarbeit entstand bei einem Forschungsaufenthalt in Frankreich und wurde Anfang des Jahres auf der Konferenz „ACM I3D: Interactive 3D Graphics and Games“ in Washington DC vorgestellt. Er hat ein Werkzeug entwickelt, das die Modellierung virtueller Szenen deutlich vereinfacht. Anhand einiger weniger Vorgaben des Benutzers werden unterschiedliche Typen von Objekten in einer Szene, z.B. Wände, Böden oder Treppen erkannt und ihnen automatisch passende Materialeigenschaften zugeordnet.

Herr Matthias Nießner befasste sich im Rahmen seiner Diplomarbeit mit einem Beschleunigungsverfahren zum interaktiven Ray-Tracing. Komplexe Beleuchtungseffekte wie Spiegelungen, Brechungen oder indirekte Beleuchtung können dadurch in Echtzeit auf einer handelsüblichen Grafikkarte auch für komplexe Szenen simuliert werden. Die Ergebnisse der Arbeit hat Herrn Nießner wurde vor kurzem auf der Konferenz „Computer Graphics Internation“ in Singapur vorgestellt.

Die beiden Preisträger arbeiten bereits an ihren Promotionen – für den ASQF eine große Freude, solche Talente auszuzeichnen und zu fördern.

Mit der Infoteam Software AG aus Bubenreuth hat der ASQF einen der größten Softwarehersteller der Region zur Seite, der für die beiden Preisträger eines der Preisgelder stiftet! Herzlichen Dank dafür an Infoteam.

06/2010: Heiko Kirsch

Im Rahmen der international SPICE Days 2010 in Stuttgart ist Herr Heiko Kirsch (FH Brandenburg, Master Studiengang Security Management) mit dem ASQF-Förderpreis ausgezeichnet worden. Vor den über 300 Teilnehmern der international SPICE Days war es Stephan Goericke, Geschäftsführer des ASQF und iSQI, eine große Freude, Herrn Kirsch den mit 500 Euro dotierten Preis für seine herausragenden Studienleistungen und im Besonderen seine herausragende Master Arbeit zu überreichen.

Herr Kirsch hat an der FH Brandenburg den Master Studiengang „Security Management“ studiert und diesen mit großem Erfolg im Februar 2010 abgeschlossen. Im besonderen Maße ist seine Master Thesis mit dem Thema „Ontologiebasierte Zugriffskontrolle in Serviceorientierten Architekturen“ hervorzuheben, die er in Zusammenarbeit mit der EADS Defence & Security verfasst hat. Herr Kirsch ist ferner einer der ersten Zertifikatsinhaber des ISSECO „Certified Professional for Secure Software Engineering“.

Die Unterstützung des Branchen-Nachwuchses ist für den ASQF eine Herzensangelegenheit. Seit 1999 wird daher einmal im Semester der mit 500 Euro dotierte ASQF-Förderpreis für besonders gute Leistungen während des Studiums, eine kurze Studiendauer und eine Abschlussarbeit, die in besonderem Maße Praxisnähe und Softwarequalitätsaspekte berücksichtigt, verliehen. All diese Kriterien hat Herr Kirsch mehr als erfüllt.

02/2010: David Eckhoff

David Eckhoff ist der erste ASQF-Förderpreisträger im Jahr 2010. Im Rahmen der feierlichen Abschlussfeier der Technischen Fakultät an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat ASQF-Vizepräsident Karl-Heinz John Herrn Eckhoff mit dem mit 500 Euro dotierten Preis ausgezeichnet. Herr Eckhoff erhält den Preis für seine herausragenden Studienleistungen und im Besonderen seine herausragende Diplomarbeit.

Im Rahmen seiner Diplomarbeit hat sich Herr Eckhoff mit der Sicherheitsanalyse von Netzwerkmonitoren beschäftigt. Diese Systeme sind dafür zuständig, Daten aus Rechnernetzwerken zu sammeln um unter anderem Angriffe und Anomalien im Netzwerk erkennen zu können. Gezielte Angriffe auf solche Systeme können demnach diese Erkennungsmaßnahmen, welche oft Teil einer Sicherheitsinfrastruktur sind, aushebeln. Herr Eckhoff hat nicht nur einen effektiven Schutz gegen solche Angriffe entwickelt, sondern auch algorithmische Schwachstellen in mehreren Softwarelösungen gefunden und behoben. Seine herausragende Untersuchung mit innovativen Lösungsansätzen verdient die Note 1,0.

Der ASQF wünscht Herrn Eckhoff viel Erfolg auf dem weiteren Berufsweg.

11/2009: Martin Beyer

Im Rahmen der feierlichen Absolventenfeier der Fakultät Informatik der Goerg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg am 13.11.09 wurde der ASQF-Förderpreis an Herr Martin Beyer überreicht. Herr Beyer bekam den Preis aus den Händen von ASQF-Vizepräsident Karl-Heinz John überreicht, der sich freute, mit Herrn Beyer jemanden auszeichnen zu können, dessen Abschlussarbeit „Konzeption und Realisierung eines Geospatial Add-on für SQL“ nicht nur mit 1,0 bewertet wurde, sondern bereits als vollständig funktionsfähiges Werkzeug eingesetzt wird.

Im Speziellen beschäftigt sich die Arbeit von Herrn Beyer mit dem Gebiet der räumlichen Daten. Ziel dieser Arbeit war, räumliche Funktionen auf Standard-Datenbanken abzubilden. Die Abbildung soll dabei für den Nutzer unsichtbar durch ein so genanntes „Geospatial Add-on“ erfolgen.

„Auf der Basis einer wissenschaftlichen Recherche hat Herr Beyer eine geeignete Software-Architektur entworfen. Als wesentliches Instrument zur Beschleunigung geometrischer Anfragen hat Herr Beyer einen neuen räumlichen Index, den Split Index entwickelt. Herr Beyer hat mit seiner Lösung einen neuen Weg beschritten: Sein Index verzichtet komplett auf die Reorganisation der Indexwerte, wenn sich geometrische Inhalte ändern. Diese Reorganisationen sind bei aktuell in räumlichen Datenbanken eingesetzten Indizes noch notwendig und verursachen Laufzeit-Verzögerungen. Darüber hinaus vermeidet sein Index mehrfache Zugriffe auf Baumstrukturen bei geometrischen Suchanfragen. Die Entwicklung dieses neuen räumlichen Indexes stellt eine Leistung dar, die weit über das übliche Maß einer Abschlussarbeit hinausgeht.“, so Prof. Dr. Roth, Betreuer der Arbeit.

Der ASQF wünscht Herrn Beyer auf seinem weiteren Berufsweg viel Erfolg!

07/2009: Andreas Rothlauf

Andreas Rothlauf ist Preisträger des ASQF-Förderpreises für das Sommersemester 2009 der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg.

Am 24. Juli verabschiedete die Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg ihre Absolventinnen und Absolventen in das Berufsleben. Im feierlichen Rahmen dieser Verabschiedung überreichte ASQF-Vizepräsident Karl-Heinz John vor 300 Teilnehmern den mit 500 Euro dotierten ASQF-Förderpreis an Herrn Andreas Rothlauf.

Herr Rothlauf erhält die Auszeichnung für seine hervorragende Studiengesamtleistung in Verbindung mit seiner Master Arbeit mit dem Titel „Einsatzmöglichkeiten und -grenzen der regelbasierten Steuerung anhand ausgewählter Beispiele von Wirtschaftsberatungsprogrammen“. Die Arbeit wurde bei der DATEV eG durchgeführt und beschäftigt sich mit der Analyse der Einsatzmöglichkeiten regelbasierter Steuerungen zur effizienten Entwicklung von Softwarewerkzeugen einschließlich benutzerfreundlicher Oberflächen.

Der ASQF wünscht Herrn Rothlauf auf seinem weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg!

07/2009: Tobias Preclik

Tobias Preclik ist der Preisträger des ASQF-Förderpreises im Sommersemester 2009 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Rahmen der feierlichen Verabschiedung der Absolventen der Technischen Fakultät am 03. Juli 2009 überreichte ASQF-Präsident Thomas Thurner Herrn Preclik den mit 500 Euro dotierten Preis.

Herr Preclik erhält den Preis für seine hervorragende Studiengesamtleistung und seine mit 1,0 bewertete Diplomarbeit mit dem Titel „Iterative Rigid Multibody Dynamics“. Die Arbeit befasst sich mit der effizienten Lösung der Probleme, die bei der Formulierung dynamischer Systeme auftreten. Gängige Lösungsmethoden werden untersucht und ein neuer algebraischer Mehrgitteransatz vorgeschlagen. Numerische Tests mit granularen Materien werden durchgeführt um die Praktikabilität zu validieren. Die Stärken und Schwächen der Löser werden identifziert und weitergehende Methoden vorgeschlagen.

Der ASQF wünscht Herrn Preclik auf seinem beruflichen Werdegang alles Gute und viel Erfolg.

02/2009: Thomas Holleczek

Die Auszeichnung mit dem ASQF-Förderpreis an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erhielt im WS 2008/2009 Herr Thomas Holleczek. Im Rahmen der von der Technischen Fakultät veranstalteten feierlichen Verabschiedung der Absolventen übergab Felix Winter in Vertretung des ASQF-Präsidiums am 06. Februar 2009 den mit 500 Euro dotierten Förderpreis. Herr Holleczek erhält den Preis für seine hervorragende Studienleistungen und seine mit sehr gut bewertete Diplomarbeit zu dem Thema: „Statistical Analysis of IP Performance Metrics in International Research and Educational Networks“. Die Arbeit befasst sich mit der statistischen Analyse von Delay-Messungen zur Performance Evaluation. Die Ergebnisse bilden die Grundlage eines in der Entwicklung stehenden Alarmsystems, das in der Lage ist, Verschlechterungen der Netzwerk-Performance automatisch zu erkennen und entsprechende Warnungen zu generieren.

Herr Holleczek ist inzwischen als Doktorand am Lehrstuhl für Elektronik an der ETH Zürich tätig. Der ASQF wünscht Herrn Holleczek auf seinem weiteren beruflichen Werdegang alles Gute und viel Erfolg.

11/2008: Michael Meinelt

In den neue Räumlichkeiten der Fakultät Informatik der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg wurde Herr Michael Meinelt mit dem ASQF-Föderpreis ausgezeichnet. Die Übergabe des Preises fand im feierlichen Rahmen der Absolventenfeier der Fakultät statt.

ASQF-Vize-Präsident Karl-Heinz John übergab den mit 500 Euro dotierten Preis an Herrn Meinelt für seine exzellenten Studienleistungen und seine hervorragende Arbeit zu dem Thema „Erklärte Sicherheitsprofile (ESPE) –
Entwicklung einer manipulationssicheren Architektur zur benutzerfreundlichen Beschreibung feingranularer Rechtemengen“. In der Arbeit werden Dateiformate für die Sicherheitspolicy und die Erklärungen spezifiziert und implementiert. Der Prototyp zeigt die Anwendungsmöglichkeit von ESPE anhand des LSM Sicherheitsmodules AppArmor auf. Dabei verarbeitet er die einzelnen Komponenten und führt sowohl IT-Profis, als auch weniger geschulte Anwender sicher durch die notwendigen Schritte. Nach dem erfolgreichen Durchlaufen sämtlicher Prüfungen kann das Regelwerk in das System integriert werden.

Der ASQF wünscht Herrn Meinelt auf seinem weiteren beruflichen Werdegang alles Gute und viel Erfolg.

07/2008: Thomas Uhlmann

Am Freitagabend vergab im feierlichen Rahmen der Jahresabschlussfeier der Fakultät Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Informationstechnik der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg Felix Winter in Vertretung des ASQF-Präsidenten Thomas Thurner den mit 500 Euro dotierten ASQF-Diplompreis an Herrn Thomas Uhlmann.

Herr Uhlmann erhält die Auszeichnung für seine herausragende Diplomarbeit mit dem Titel „Entwicklung und Realisierung einer Embedded Software für ein energieeffizientes, bidirektionales Funkkommunikationssystem“ und seine ausgezeichnete Studienleistung. Die Diplomarbeit von Herrn Uhlmann beinhaltet ein herausragendes Applikationskonzept bezüglich Software-Engineering in Verbindung mit Kommunikationstechnik und berücksichtigt in besonderem Maße Praxisnähe und Softwarequalitätsaspekte. Hervorzuheben ist besonders der domänenübergreifende Charakter der Arbeit, indem Software-Engineering und Kommunikationstechnik anschaulich miteinander verknüpft werden.

Der ASQF wünscht Herrn Uhlmann auf seinem weiteren beruflichen Werdegang alles Gute und viel Erfolg.

07/2008: Thomas Schneider

Stellvertretend für die Geschäftsleitung des ASQF e.V. vergab Felix Winter am 04. Juli den mit 500 Euro dotierten ASQF-Förderpreis für besonders gute Leistungen während des Studiums und eine Abschlussarbeit, die in besonderem Maße Praxisnähe und Softwarequalitätsaspekte berücksichtigt, an Herrn Dipl.-Inf. Thomas Schneider.

Herr Schneider schloss an der Universität Erlangen-Nürnberg, Department Informatik, sein Studium mit Auszeichnung ab. Das Thema seiner Abschlussarbeit trägt den Titel „Practical Secure Function Evaluation“ und wurde bereits auf der Fachtagung „Informatiktage 2008“ der GI im Rahmen einer Postersession als Vortrag angenommen.

Herr Schneider war bereits im Jahr 2007 von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für das beste Vordiplom des Department Informatik ausgezeichnet worden und konnte diesen Erfolg mit dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums mit Auszeichnung nach nur 7 Fachsemestern krönen.

Herr Schneider setzt seine wissenschaftliche Karriere nun als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Systemsicherheit, Horst-Görtz Institut für IT Sicherheit, Ruhr-Universität Bochum fort. Dabei wünscht der ASQF e.V. weiterhin viel Erfolg.

06/2008: Frederic Gurr & Benjamin Schmidt

Für herausragende Diplomarbeiten und Studienleistungen haben zwei Absolventen der Fachhochschule Brandenburg den Absolventenpreis des ASQF erhalten. Frederic Gurr und Benjamin Schmidt erhielten die Auszeichnung gestern im Rahmen des 7. SAP-Forums der FH Brandenburg aus den Händen von Geschäftsführer Stephan Goericke. Frederic Gurrs Abschlussarbeit trug den Titel „Automatische Serialisierung und Deserialisierung von semantik-basierten Geschäftsdatenmodellen, dargestellt in XML Schema, unter Einhaltung der UN/CEFACT XML Naming and Design Rules für CCTS“.  Benjamin Schmidt beschäftigte sich mit der „Entwicklung eines webbasierten Kontaktmanagementsystems für große Verbundprojekte“. Der mit je 500 Euro dotierte ASQF-Absolventenpreis wird bundesweit vergeben.

An der FH Brandenburg kooperiert der ASQF mit dem Lehrstuhl „Betriebswirtschaftliche Anwendungen in der Informatik“ von Prof. Dr. Robert U. Franz. Ziel der Kooperation ist es, dass die Studenten neben der wissenschaftlichen Ausbildung in den Vorlesungen auch studienbegleitend in der Wirtschaft anerkannte Zertifikate (z.B. zu den Themen „Projektmanagement“ oder „Softwaretest“) erwerben können. Zu den entsprechenden Prüfungen werden sie von der FH Brandenburg vorbereitet und können diese zu Sonderkonditionen ablegen.

02/2008: Mario Frank Körner

ASQF-Vizepräsident Karl-Heinz John vergab am 1. Februar den mit 500 Euro dotierten ASQF-Förderpreis für besonders gute Leistungen während des Studiums und eine Abschlussarbeit, die in besonderem Maße Praxisnähe und Softwarequalitätsaspekte berücksichtigt, an Mario Frank Körner. Körner schloss an der Universität Erlangen-Nürnberg, Department Informatik, sein Studium mit der Note 1,0 und einer Abschlussarbeit zum Thema „Bewegungskorrektur in der 3D-digitalen Subtraktionsangiographie“ ab. Hinter diesem Titel verbirgt sich die Verbesserung von dreidimensionalen Bildgebungsverfahren bei der Visualisierung der Blutgefäße im menschlichen Körper – unabhängig von Bewegungen des Patienten.

Kurzdarstellung

Die Digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ist ein weit verbreitetes Verfahren zur Visualisierung der Blutgefäße im menschlichen Körper. Durch Aufnahme zweier Bildsequenzen mit einem C-Bogen-System, vor und nach Verabreichung eines Kontrastmittels, kann ein dreidimensionales Bild des Gefäßbaumes ohne störende Knochenstrukturen rekonstruiert werden. Dabei kommt es oftmals zu Bildfehlern im rekonstruierten Volumen, da Bewegungen während der Akquisition im medizinischen Umfeld häufig nicht vermeidbar sind. Mechanische Ungenauigkeiten des Aufnahmesystems oder Patientenbewegungen zwischen den Aufnahmeläufen führen zu Artefakten, da nicht alle störenden Strukturen im subtrahierten Bild vollständig entfernt werden können. Weiterhin verletzt Bewegung innerhalb des Kontrastlaufes die Annahme statischer Objekte, von der die Standard-Rekonstruktionsalgorithmen ausgehen, was zu bewegungsbedingten Rekonstruktionsartefakten führt. In dieser Arbeit werden Ansätze untersucht, um die beschriebenen Bewegungsartefakte bildbasiert, also ohne zusätzliche Eingangssignale, zu korrigieren. Zur Kompensation von Subtraktionsartefakten werden verschiedene Registrierungstechniken verglichen, die auf unterschiedlichen Arten von Bilddaten arbeiten. Für die Korrektur bewegungsbedingter Rekonstruktionsartefakte wird ein iteratives Verfahren vorgestellt, welches ein verbessertes Volumen durch abwechselnde Rekonstruktion und 2D/3DRegistrierung mit den gemessenen Projektionsbildern bestimmt. Der Ansatz wird sowohl für die Korrektur rigider Bewegungen des gesamten zerebralen Gefäßbaumes angewendet, als auch für die lokale Bewegungsschätzung erkrankter Blutgefäße. Die Algorithmen werden mithilfe von synthetischen Daten, Phantomdaten, die mit einem C-Bogen-System aufgenommen wurden, und klinischen Aufnahmen des Kopfes evaluiert. Dabei konnte gezeigt werden, dass Bewegungsartefakte mit den beschriebenen Methoden deutlich reduziert werden können und sich die Bildqualität entsprechend verbessern lässt.

ASQF-Vizepräsident Karl-Heinz John begründet die Vergabe des Preises: „Die Arbeit Herrn Körners hat lebensrettende Relevanz. Der ASQF e.V. ist stolz, eine außerordentliche studentische Leistung zur Verbesserung von Software-Qualität zu prämieren, die die Patientenversorgung mittels neuer Verfahren verbessern wird.“ Der Healthcare Sektor von Siemens arbeitet mit Herrn Körner als federführendem Mitarbeiter bereits an der Integration in die nächste Systemgeneration.

11/2007: Markus W. Weißmann

Am 30. November wurde an der Fakultät Informatik der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule Nürnberg der Software-Qualitäts-Preis des ASQF übergeben: ASQF-Vizepräsident Karl-Heinz John überreichte Markus W. Weißmann vor 141 Absolventen die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung. Herr Weißmann wird für besonders gute Leistungen während das Studiums und eine Abschlussarbeit ausgezeichnet, die in besonderem Maße Praxisnähe und Softwarequalitätsaspekte berücksichtigt.

Weißmanns Arbeit trägt den Titel „Domänenspezifische Sprache zur Spezifikation von Zugriffsrechten“ und wurde mit der Note 1,1 bewertet. Der Diplomand befasst sich darin mit der Verbesserung der Sicherheit von Electronic Commerce. Er entwirft eine Methode zum Sichern der Programme, die dem Webauftritt jeder Electronic Commerce zu Grunde liegen, den Webanwendungen. Diese müssen durch Zugriffskontrolle beispielsweise sicherstellen, dass die Daten der Kunden vor Zugriffen anderer Kunden geschützt sind. Durch die Arbeit von Markus Weißmann kann nun eine Spezifikation der Regeln der Zugriffskontrolle getrennt vom Programmcode der Webanwendung erfolgen und zudem auf Konformität mit den Sicherheitsanforderungen geprüft werden. So kann die Qualität der Zugriffskontrolle entscheidend verbessert werden.
Der Diplomand hat zudem eine neuartige Erweiterung der Modell-getriebenen Architektur (MDA, model driven architecture) vorgeschlagen, die aus dem Modell der Webanwendung zusätzlich ein Modell für die Zugriffskontrolle generiert. Mit diesem Modell kann die Zugriffskontrollspezifikation gegen das Modell der Webanwendung automatisch geprüft werden. Damit wird Computer-unterstützt ein weiterer Beitrag zur Verbesserung der Qualität der Zugriffskontrolle und damit der Sicherheit der Webanwendung geleistet.

07/2007: Norbert Tausch

Nürnberg, 26.07.2007: Zum Ende des Sommersemesters 2007 hat der ASQF e.V. einen mit 500 Euro dotierten ASQF-Förderpreis an Norbert Tausch, Absolvent der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg, für seine herausragende Masterarbeit verliehen.

Herr Tausch hat das Studium im Masterstudiengang Softwareengineering und Informations­technik an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg im Sommersemester 2007 erfolgreich abgeschlossen. In der Masterarbeit mit dem Thema „Studie zur Anwendung aspektorientierter Methoden bei der Datenmodellierung“ widmet sich Herr Tausch dem aktuellen Thema Aspektorientierung. Aspektorientierung stellt einen neuen Ansatz bei der Entwicklung komplexer Softwaresysteme dar. Der Grundgedanke der Aspektorientierung ist die „Separation of Concerns“. Dabei werden verschiedene Anforderungen an ein System, auch Aspekte oder Concerns genannt, zunächst für sich beschrieben und später integriert. Dieses Konzept hat Herr Tausch im Bereich der Datenmodellierung untersucht.

Herr Thomas Thurner, Präsident des ASQF, betont anlässlich der Preisverleihung auf der Abschlussfeier des Studienjahres des Fachbereichs Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) am 26.07.2007 die hohe Qualität und den innovativen Charakter der Masterarbeit.

Der ASQF e.V. verleiht den Förderpreis an sechs Hochschulen Deutschlands an Absolventen, die sehr gute Studienleistungen, kurze Studiendauer, eine praktisch orientierte Abschlussarbeit und großes Engagement vorweisen können. Mit dem Förderpreis leistet der ASQF einen Beitrag zur Nachwuchsförderung im Software-Bereich.

07/2007: Sven Kerschbaum

Erlangen, 06.07.2007: Der ASQF e.V. hat Herrn Sven Kerschbaum (links), Absolvent der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, mit dem ASQF-Förderpreis ausgezeichnet. Den mit 500 Euro dotierten Förderpreis hat ASQF-Präsidiumsmitglied Karl-Heinz John (rechts) überreicht. Die Preisverleihung fand am 6. Juli 2007 im Rahmen der Absolventenfeier der Technischen Fakultät der FAU Erlangen-Nürnberg statt.

Herr Kerschbaum hat seine Diplomarbeit zum Thema „Erstellung eines Simulationsmodells für den RAC (reliable authenticated communication) Algorithmus für sichere Kommunikation in Ad-hoc Netzwerken“ geschrieben.

Ziel der Arbeit, welche am Lehrstuhl für Rechnernetze und Kommunikationssysteme durchgeführt wurde, war es, die gerade im Bereich von Ad Hoc- und Sensornetzen schwierige Frage der zuverlässigen und sicheren Nachrichtenkommunikation zu untersuchen. Ein an der Universität entwickelter Algorithmus wurde intensiv studiert und bewertet. Die Ergebnisse lassen sich z.B. im Bereich des Pervasive Computing oder in der Industrieautomatisierung kombiniert mit Softwaresicherheitsmethoden einsetzen.

Auch Kerschbaums herausragenden studentischen Leistungen, die zum Abschluss als Diplom-Informatiker mit Auszeichnung (Note 1,0) geführt haben, sowie sein persönlicher Einsatz sollen mit dem ASQF-Förderpreis gewürdigt werden. Herr Kerschbaum studierte Informatik mit dem Schwerpunktfach Hardware-Software-Co-Design und Nebenfach Betriebswirtschaftslehre. In allen Prüfungsfächern schloss er mit einer sehr guten Prüfungsleistung ab.

Der ASQF e.V. verleiht den Förderpreis an sechs Hochschulen Deutschlands an Absolventen, die sehr gute Studienleistungen, kurze Studiendauer, eine praktisch orientierte Abschlussarbeit und großes Engagement vorweisen können. Mit dem Förderpreis leistet der ASQF einen Beitrag zur Nachwuchsförderung im Software-Bereich.

02/2007: Michael Stilkerich & Matthias Bezold

Die Preisträger waren Dipl. Inf. Michael Stilkerich und Dipl. Inf. Matthias Bezold. Herr Stilkerich hat seine Abschlussarbeit zum Thema „An OSEK Operating System Interface and Memory Management für Java“ geschrieben. Herr Bezold befasste sich in seiner Diplomarbeit mit dem Thema „Dynamic Process Sets for the JaMP Programming Model“.

12/2006: Christoph Welcz

In seiner Diplomarbeit befasste sich Christoph Welcz mit der „Entwicklung eines intelligenten Web-Portals für einen Gewerbemarktplatz“. Im Rahmen dieser Arbeit entwickelte er eine Software, die es kleinen und mittelständischen Unternehmen erlaubt, ihre Angebote im World Wide Web so anzubieten, dass sie von den Kunden leicht gefunden werden. Dafür analysierte Christoph Welcz die Kundensicht sorgfältig und entwickelte eine Sprache für einen Gewerbemarktplatz. In diesem kann der Anbieter einer Dienstleistung seine Angebotsdaten selbst eingeben und aktualisieren.

Für seine sorgfältige Untersuchung, die kreativen Lösungsalternativen und die zielstrebige Umsetzung erhielt Christoph Welcz für seine Diplomarbeit die Bestnote 1,0 – und nun auch den Diplom-Preis des Arbeitskreises Software-Qualität und -Fortbildung.

Der ASQF e.V. verleiht den Förderpreis inzwischen an sechs Hochschulen Deutschlands an Absolventen, die sehr gute Studienleistungen, kurze Studiendauer, eine praktisch orientierte Abschlussarbeit und großes Engagement vorweisen können. Mit dem Förderpreis leistet der ASQF einen Beitrag zur Nachwuchsförderung im Software-Bereich.

09/2006: Helge Parzyjegla

Helge Parzyjegla (2.v.r.), Absolvent der Technischen Universität Berlin wurde mit dem Software-Qualitäts-Preis für seine herausragenden Studienleistungen ausgezeichnet. Frau Prof. Dr. Ina Schieferdecker, Mitglied des ASQF-Präsidiums, überreichte zusammen mit Stephan Goericke, dem Geschäftsführer des ASQF e.V., einen Scheck über 500 Euro.

Herr Helge Parzyjegla wurde von seinem Betreuer Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß für seine außerordentlichen Leistungen und seine Diplomarbeit zum Thema „Ein adaptives Brokernetz für Publish/Subscribe-Systeme“ als Preisträger ernannt.

Der ASQF e.V. verleiht den Förderpreis inzwischen an sechs Hochschulen Deutschlands an Absolventen, die sehr gute Studienleistungen, kurze Studiendauer, eine praktisch orientierte Abschlussarbeit und großes Engagement vorweisen können. Mit dem Förderpreis leistet der ASQF einen Beitrag zur Nachwuchsförderung im Software-Bereich.

09/2006: Oliver Huras

Oliver Huras (2.v.l.), Absolvent der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus wurde mit dem Software-Qualitäts-Preis für seine herausragenden Studienleistungen ausgezeichnet. Frau Prof. Dr. Ina Schieferdecker, Mitglied des ASQF-Präsidiums, überreichte zusammen mit Stephan Goericke, dem Geschäftsführer des ASQF e.V., einen Scheck über 500 Euro.

Oliver Huras ist der erste brandenburgische Absolvent, der den ASQF-Förderpreis erhalten hat. Herr Huras wurde für seine Diplomarbeit mit dem Titel „Layout von Matrix-Visualisierungen der Abhängigkeiten in Software-Systemen“ am Lehrstuhl Software-Systemtechnik unter Leitung von Prof. Dr. Claus Lewerentz als Preisträger benannt.

Der ASQF e.V. verleiht den Förderpreis inzwischen an sechs Hochschulen Deutschlands an Absolventen, die sehr gute Studienleistungen, kurze Studiendauer, eine praktisch orientierte Abschlussarbeit und großes Engagement vorweisen können. Mit dem Förderpreis leistet der ASQF einen Beitrag zur Nachwuchsförderung im Software-Bereich.

08/2006: Herr Rückert

Herr Rückert ist Absolvent des Masterstudiums „Software-Engineering und Informationstechnik“ der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Er hat seine Masterarbeit zum Thema „Analyse der Messbarkeit von Software Requirements und der Anwendbarkeit geeigneter Metriken in der Praxis“ geschrieben. Herr Rückert beschäftigte sich dabei mit dem Thema Metriken im Bereich der Anforderungsdefinition von Softwareprojekten. Die Aufgabe bestand in der Analyse von umfangreichem Material aus verschiedensten Veröffentlichungen und der Strukturierung bzw. Aufbereitung des Materials für eine ganzheitliche Darstellung des Themas. In einem

Beispiel aus der Praxis wurde das entstandene Metrikkonzept auf seine Einsatzfähigkeit untersucht.

Prof. Hopf betonte während der Verleihung die Exzellenz von Herrn Rückert: „Diese ausgezeichnete Masterarbeit reiht sich nahtlos in die ausgezeichneten übrigen Prüfungsleistungen von Herrn Rückert ein. Er hat das Masterstudium mit dem Gesamtnotendurchschnitt 1.0 abgeschlossen.“

Der ASQF e.V. verleiht den Förderpreis inzwischen an fünf Hochschulen Deutschlands an Absolventen, die sehr gute Studienleistungen, kurze Studiendauer, eine praktisch orientierte Abschlussarbeit und großes Engagement vorweisen können. Mit dem Förderpreis leistet der ASQF einen Beitrag zur Nachwuchsförderung im Software-Bereich.

07/2006: Andreas Wimmer

Der mit 500 Euro dotierte und von der Firma infoteam Software GmbH gesponserte Preis ging an Andreas Wimmer. Dieser hat sein Studium und seine Diplomarbeit zum Thema „Gefäßsegmentierung unter Berücksichtigung von Atem- und Herzbewegungen für die interventionelle Magnetresonanztomographie“ mit der Note 1,0 abgeschlossen. Sein Betreuer, Professor Hornegger, betont, dass die Arbeit Wimmers den weiten Bogen von anspruchsvollen numerischen Algorithmen über die aufwändige Implementierung bis hin zur experimentellen Evaluierung anhand klinisch relevanter Datensätze gespannt hat. Die Verleihung fand im Rahmen der Übergabe der Diplom- und Promotionszeugnisse im Audimax der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg vor ca. 500 Gästen statt.

Der ASQF e.V. verleiht den Förderpreis inzwischen an fünf Hochschulen Deutschlands an Absolventen, die sehr gute Studienleistungen, kurze Studiendauer, eine praktisch orientierte Diplomarbeit und großes Engagement vorweisen können. Mit dem Förderpreis leistet der ASQF einen Beitrag zur Nachwuchsförderung im Software-Bereich.

02/2006: Stefan Meiler

Der Arbeitskreis Software Qualität Franken e.V. (ASQF) hat Ende letzter Woche den ASQF-Diplom-Preis verliehen. Prof. Dr. Bernd Hindel, Präsident des ASQF e.V. und CEO der method park AG, hat Diplom-Informatiker Stefan Meiler einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro überreicht. Der ASQF vergibt diesen Preis seit 2003 einmal pro Semester an Absolventen der FAU Erlangen-Nürnberg. Meiler hat die Urkunde und den Scheck während der Diplom- und Promotionszeugnisübergabefeier der Technischen Fakultät Erlangen vor ca. 600 Anwesenden erhalten.

Mit dem ASQF-Diplom-Preis werden regelmäßig Absolventen der FAU Erlangen-Nürnberg ausgezeichnet, die sehr gute Studienleistungen, kurze Studiendauer, eine praktisch orientierte Diplomarbeit und großes Engagement vorweisen können.