Quality Break Tag 2: “Agilität in der Praxis” & World Cafe

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Quality Break Tag 2: “Agilität in der Praxis” & World Cafe

Juni 4 @ 17:00 - 20:00 CEST

Die Fachgruppen Automotive und Software Test Berlin/Brandenburg beschäftigen sich mit dem Thema Agilität in der Praxis.
Was benötigen wir, um beim Wechsel von der klassischen zur agilen Entwicklung erfolgreich zu sein? Gibt es einen “Werkzeugkasten”, der bei der Einführung agiler Prozesse hilft? Was sind die Herausforderungen? Was können wir aus erfolgreichen Transformationen lernen? Wie ändern sich die bekannten Rollen? Wer ist für was verantwortlich?

Programm:

17:00 Uhr: Webinar von Holger Kühnl „Erfolgreiche Anwendung von Agilen Methoden in multidisziplinären Teams – Ein Fallbeispiel“
18:30 Uhr: Online World Café

Anmeldung

Für das Webinar melden Sie sich bitte hier an: https://attendee.gotowebinar.com/register/7013867543857564683

Für das World Café nutzen Sie bitte Anmeldeformular. Sie erhalten dann zeitnah den Link zum Einwählen mit alfaview (Bitte beachten, dass Sie sich dafür die Software von alfaview vorher herunterladen)

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Holger Kühnl „Erfolgreiche Anwendung von Agilen Methoden in multidisziplinären Teams – Ein Fallbeispiel“
Abstract:

Software ist heute nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Sie ist allgegenwärtig und reicht immer tiefer in weite Teile unseres Lebens. So findet man sie z.B. im täglichen Gebrauch des Autos, unseres Smartphones, oder selbst im eigenen Kühlschrank.
Mit Hilfe von agilen Methoden sollen Entwicklungsteams immer schneller und effektiver Software entwickeln, die immer „humaner“ funktionieren soll . Dabei wird aber allzu oft der „menschliche Faktor“ vernachlässigt.
Die Softwareentwicklung wird (immer noch) hauptsächlich von Menschen getrieben und durchgeführt. Es ist also nicht verwunderlich, dass bei der Entwicklung von Software, der Mensch selber weiterhin eine tragende Rolle spielt. Schauen wir mal hinter die „Entwicklungs Kulissen“, finden sich dort oft multidisziplinäre Teams, mit unterschiedlichem Know how, kommend aus unterschiedlichen Kulturen und verteilt über verschiedenste Standorte. Dies bringt nicht allzu oft die verschiedensten Probleme mit sich, wenn es darum geht ein gemeinsam es Ziel eine „humane“ Software zu entwickeln.
Dass die Entwicklung komplexer Systeme und Anwendungen trotzdem gut funktionieren kann, soll im folgenden Fallbeispiel dargestellt werden.
Das Fallbeispiel behandelt die Entwicklung einer neuen Applikation für Smartphones, unter Anwendung von Agilen Methoden und verteilten Teams. Dabei ist eine Herausforderung u.a. die Definition eines passenden, agilen Entwicklungsvorgehens und dem bestmöglichen Zusammenspiel der unterschiedlichen Teams und Kulturen.
Weitere Herausforderungen und entwickelte Lösungen werden anhand aktueller Aussagen über die Gründe, warum agile Projekte oft scheitern, vorgestellt. Der „menschliche Faktor“ spielt dabei eine tragende Rolle für die erfolgreiche Durchführung agiler Projekte.

Über den Referenten:

Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker Wirtschaft, arbeitete Holger Kühnl als Berater für diverse Unternehmen und Branchen. Unter seinen Kunden finden sich Banken, Versicherungen, Pharmaunternehmen sowie Automobilhersteller und Vertreter der Rüstungsindustrie.
Seinen beruflichen Werdegang startete er als methodischer Tester und Berater (z.B. Jahr 2000 Umstellung und EURO Einführung). Es folgten bald weitere Projekte , im Bereich Software Test und Testprojektmanagement nach TMap . Beauftragungen als Trainer (Certified oder Referent schlossen sich an.
Der Schritt in Prozessverbesserungsprojekte nach TPI, SPiCE und CMMI und die ersten Erfahrungen mit der Einführung von agilen Methoden, wie z.B. SCRUM, bei einem großen Mobilfunkanbieter folgten rasch, bis er 2011 als Abteilungsleiter eines mittelständischen Unternehmens und Verantwortlicher für verschiedene Teams und Fachbereiche im A utomotive Bereich in Ingolstadt arbeitete. Darauf schlossen sich die fachliche Verantwortung in den Domänen Requirements Engineering und Projektmanagement an.
Seit 2013 arbeitet Holger Kühnl in der Bahnbranche für einen großen Zughersteller, wo er im PMO (Project Management Office) u. für die Prozessunterstützung Definition und die Einführung von agilen Arbeitsweisen, Methoden und Prozessen (SCRUM) verantwortlich ist.
Heute wie damals widmet er sich Themen, wie der Einführung von (agilen) Prozessen, Prozessverbesserungen aber auch entsprechenden Testing im PMO und div. Projekten.

Details

Datum:
Juni 4
Zeit:
17:00 - 20:00
Veranstaltungskategorien:
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