ASQF Project Management Day

Industrie 4.0

Die Digitalisierung, in Deutschland unter dem Schlagwort Industrie 4.0 bekannt, erfasst zunehmend die Industrie und verändert Geschäftsmodelle, Wertschöpfungsketten und Produkte.  Software, Hardware, Tools und Dienstleistung im industriellen wie im privaten Sektor werden immer enger miteinander verknüpft. Die Endprodukte sollen individueller und  schneller an den Kunden geliefert werden. Auf dem Weg zu einer erfolgreichen Umsetzung dieser Strategie wird sich zusätzlich zu den Produkten in den Organisationen und Projekten vieles nachhaltig verändern (müssen):

  • Firmenstrukturen
  • Kooperationsmodelle
  • Kommunikationsstrukturen
  • Entscheidungswege u.v.m.

Die Fachgruppe Projektmanagement Franken stellt dieses Thema beim diesjährigen Project Management Day in den Vordergrund.

Agenda

9:00 –  9:15 Uhr: Begrüßung durch ASQF-Vertreter und Leiter der Fachgruppe PM

9:15 – 10:15Uhr: Keynote Thomas Hahn (Chief Expert Software, Siemens AG) „Industrie 4.0 – Neue Geschäftsmodelle – Mission Possible!“

10:15 – 10:55 Uhr: Dr. Tobias Kästner (Method Park AG, Expert Engineer) „Mit Software (noch) nix am Hut: Welche Herausforderungen Unternehmen für eine digitale Transformation zu meistern haben“

10:55 – 11:15 Uhr: Kaffeepause

11:15 – 11:55 Uhr: Margaux Sagne (SOPHIST GmbH, Requirements-Engineering Beraterin und Trainerin) “Remote, vernetzt & digital – Projektmanagement in der IT?!“

11:55 – 12:35 Uhr: Dr. Steven Oeckl (Abteilungsleiter Fraunhofer EZRT) „Produktionsmonitoring in einer individualisierten Fertigung“

12:35 – 13:45 Uhr: Mittagspause

13:45 – 14:45 Uhr: Keynote: Robin Baldner (Senior Vice President for Integrated Quality Services SAP) „Die Veränderung von Projektmanagement und Qualitätssicherung im Rahmen der Digitalen Revolution“

14:45 – 15:15 Uhr: Fishbowl

Offene Diskussion als Fortführung des Keynote Themas:
Wie erleben Sie die Digitale Revolution in ihrem Unternehmen, welche Auswirkungen wird das haben, was bedeutet das, was wollen sie tun?

15:15 – 15:45 Uhr: Kaffeepause

15:45 – 16:25 Uhr: Michael „Pul“ Paulsen (sepp.med gmhb, Standortleiter Stuttgart) „Convey in the face of Conway! – Digitalisieren erfordert Kommunizieren“

16:25 – 16:30 Uhr:            Abschluss durch ASQF-Vertreter und Leiter der Fachgruppe PM

16:30 Uhr:                          Get Together und Networking

 

  • Tobias Kästner: “Mit Software (noch) nix am Hut:” Welche Herausforderungen Unternehmen für eine digitale Transformation zu meistern haben – ein Beispiel aus der Medizintechnik.

Viele Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und begonnen sich der Digitalisierung ihrer Produkte und Geschäftsfelder zu stellen. Was mit der Musik- und Medienindustrie begann, hat inzwischen u.a. auch die Medizintechnik erreicht. So ergeben sich z.B. für die Point-Of-Care Diagnostik mit der Digitalisierung immense Möglichkeiten bestehende Wertschöpfungsketten zu verlängern. Mit neuartigen digitalen Dienstleistungen rund um die Durchführung und Weiterverarbeitung von Patiententests können z.B. die Geschäftsprozesse von Gesundheitsversorgern erheblich verbessert werden. Am Anfang dieser Wertversprechen steht jedoch die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Transformation. Viele Unternehmen stehen dann zum ersten Mal vor der Aufgabe Software in ihre Produkte integrieren zu müssen. Ein nachvollziehbares und daher oft angewandtes Vorgehen besteht darin externe Dienstleister mit der Erstellung von Software zu beauftragen. Tatsächlich kann ein Unternehmen so z.B. mit produktbegleitenden Mobile Apps dem Marktdruck einige Zeit standhalten. Erreicht die Digitalisierung aber die Kerngeschäftsprozesse, ist der Aufbau eines eigenen Softwareentwicklungsteams dringend geboten. Und spätestens jetzt steht das Unternehmen vor der Herausforderung sich intensiv mit dem Thema Softwareentwicklung auseinanderzusetzen.

Der Vortrag befasst sich mit den Erfahrungen und Erkenntnissen, die im Laufe von etlichen Entwicklungsprojekten im Umfeld der Point-of-Care Diagnostik entstanden und gewonnen worden sind. Wie können z.B. Geschäftsmodelle rund um digitale Dienstleistungen entstehen, wenn die verantwortlichen Produktmanager bisher keinerlei Berührungspunkte mit Informationstechnologien hatten? Und wie lassen sich im Anschluss gemeinsam mit den beteiligten Stakeholdern gute SW-Anforderungen ableiten? Welche Unterstützung benötigen die bereits vorhandenen Projektleiter, wenn Software mitentwickelt werden muss und wie erzeugt man eine realistische Erwartungshaltung bezüglich der Kosten und Aufwände von SW-Entwicklung bzw. deren Wartung? Mit dem Vernetzungsgrad eines Produktes lösen sich zudem dessen Systemgrenzen immer stärker auf. Das hat zur Folge, dass weit über die Entwicklung hinaus Bereiche wie z.B. Marketing und Kundenservice eingebunden werden müssen. Gleichzeitig wird die Software zu einem immer wichtiger werdenden Asset, welches folgerichtig schützenswert wird. Für Software bedeutet das am Ende nichts anderes, als die Notwendigkeit sie kontinuierlich weiter zu entwickeln. Gerade in der Medizintechnik ist diese Anforderung jedoch konträr zum klassischen Qualitätsbegriff – legt dieser doch vor allem Wert darauf die Herstellung eines (Medizin-) Produktes in stets gleicher Güte zu garantieren. Im Vortrag wird erläutert, wie dem entstandenen Widerspruch durch eine entsprechend hohe Prozessqualität begegnet werden kann. Z.B. muss sichergestellt sein, das durch Änderungen Regressionen entstehen, die erst im Feld zu Tage treten.

Des Weiteren soll ein konkreter Ansatz vorgestellt werden, wie Aufgaben zwischen internen und extern arbeitenden Teams aufgeteilt werden können um mit hoher Effizienz zu in obigem Sinne nachhaltigen SW-Lösungen kommen. Agile Methoden und Praktiken nehmen darin eine Schlüsselposition ein. Techniken wie z.B. das User Story Mapping oder die Erstellung eines Produktes in Inkrementen können – wie sich zeigen wird –  einem Unternehmen ausgezeichnet helfen, Lösungen für die eingangs erwähnten Fragestellungen zu finden. Am Beispiel der HW-Entwicklung wird abschließend gezeigt, wie Agile auch über die Grenzen der SW-Entwicklung hinaus äußerst erfolgreich angewandt werden kann. In der Folge werden die agilen Werte und Prinzipien zu einem wirkungsvollen Katalysator für die digitale Transformation.

 

Zum Vortragenden:
Dr. Tobias Kästner ist promovierter Physiker und hat mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung vernetzter Medizingeräte. Seit 2016 bei der Method Park als Expert Engineer IoT kümmert er sich darum, das Internet of Medical Things Wirklichkeit werden zu lassen.

  • Michael „Pul“ Paulsen: „Convey in the face of Conway! – Digitalisieren erfordert Kommunizieren“
    Warum bringen Startups erfolgreich Produkte ins Netz/auf den Markt, während etablierte Unternehmen sich oft schwer tun und häufig trotz (wegen?) großer Investitionen scheitern? Das berühmte Gesetz von Conway (bereits 1968 formuliert) lässt die Antwort erahnen: „Organisationen, die Systeme entwerfen, […] sind auf Entwürfe festgelegt, welche die Kommunikationsstrukturen dieser Organisationen abbilden“. Jeder, der schon mal länger auf Zuarbeit oder Entscheidungen gewartet hat, versteht die Tragweite dieses Satzes.
    Wer Digitalisierungsprojekte erfolgreich machen will, muss vor allem eins beherrschen: Gut, schnell und nachhaltig „rüberbringen“ (engl: „to convey“) – von der Geschäftsidee bis zum erzeugten Nutzen. Das ist die berühmte „time-to-market“ (Romantiker dürfen auch noch vom ROI sprechen). Wenn organisatorische Rahmenbedingungen das behindern (Conways Law a.k.a. „Haben wir schon immer so gemacht“), sollten diese Behinderungen beseitigt bzw. abgemildert werden. Das ist die vornehmste Aufgabe des Projektmanagements!
    Der Vortrag erinnert an diese gemeinsame Verantwortung der Projektleitung und aller an Projekten Beteiligten und gibt anhand von Praxiserfahrungen Anregungen für konkrete Ansatzpunkte:

    • „Convey your business idea“: Nachhaltig und schnell relevante Systeme bauen mit Behavior-Driven Design
    • „Convey your system“: „Inbetriebnahme“ in der Zeit von DevOps, Cloud und Docker
    • “Convey your service”: Nutzbarkeit/Integrierbarkeit dank offener Standards, Microservices, Usability etc.

    Erfahrungsgemäß bergen typische Projekte an mindestens einem dieser Punkte große Verbesserungspotenziale, um besser, schneller und nachhaltiger zu liefern. Diese Potenziale sollten Sie als Projektprofis zumindest kennen, um sinnvolle Veränderungen anstoßen zu können. Das dann auch zu wagen und durchzuziehen, kann Ihnen der Vortrag nicht abnehmen. Aber vielleicht kann er Mut zum Change geben.

    Zum Referenten:
    Seit über drei Jahrzehnten ist der gebürtige Nordfriese in der professionellen IT unterwegs. Auch wenn er in verschiedenen Rollen (vom freien Berater bis zum CIO) tätig war, gehörte seine fachliche Liebe doch immer dem Entwurf guter Software zum Nutzen des Anwenders. Seit 2014 gehört er zur Geschäftsleitung der sepp.med und berät seine Kunden im Quality Engineering bei großen Softwareprojekten. Er leitet den Standort Stuttgart, wo er mit seiner Frau und drei langsam erwachsen werdenden Kindern lebt.

  • Margaux Sagne: „Remote, vernetzt & digital – Projektmanagement in der IT?!“
    Das aktuelle Verständnis von Industrie 4.0 umfasst mehr als die Vision einer vollautomatisierten und technologie-orientierten Entwicklung der deutschen Industrie. Die sogenannte vierte industrielle Revolution zeichnet sich für dich zunehmende Vernetzung von Menschen, Materialen und Maschinen aus.
    Diese Leitvision sorgt zweifelsohne für Komplexität in der Durchführung solcher Projekte, denn die Industrie 4.0 ist mehr als Arbeiten mit Internetanschluss. Es verändert mit einer rasanten und unaufhaltsamen Geschwindigkeit unsere Arbeitswelt. Die Digitalisierung im Rahmen der Industrie 4.0 zeigt, dass hierarchische Organisationen mit Kontrollgremien und Managern zunehmend vernetzten und projektorientierten Unternehmen weichen, welche auf Geschwindigkeit und Innovation optimiert sind. Planorientierung, Langfristigkeit und homogene Teams gehören der Vergangenheit an, denn Methoden wie Scrum und Co. machen unsere Arbeitswelt heterogen, schnell und flexibel.
    Doch warum das alles? Besteht das Ziel die Industrie 4.0 in einem Unternehmen wertschöpfend zu etablieren, ist mehr als Technologie notwendig. Besonders erfahrene und gut ausgebildete Mitarbeiter sind der kritische Erfolgsfaktor von Unternehmen, weswegen Sie im Zentrum der Technologieeinführung stehen sollten. So wollen diese sich nicht mühselig durch schwergewichtige ERP Systeme und graue Buttons klicken, sondern durch endanwenderoptimierte Software mit echten Mehrwert unterstützt werden. Auch neue Infrastruktur ermöglicht es diesen an jedem Ort und zu jeder Zeit zu arbeiten.
    Es empfiehlt sich deswegen die Industrie 4.0 auch als eine Technologie-dedizierte Organisations- und Personalentwicklung zu verstehen. Doch den idealen Führungsstil gibt es nicht und speziell Projektmanager sind umso erfolgreicher, je flexibler sie im Betriebsalltag reagieren. Mal müssen sie, abhängig von der jeweiligen Aufgabe, Situation und Mitarbeiter, loben, mal korrigieren. Mal müssen sie bei der Aufgabenerfüllung unterstützen, ein anderes Mal sich bewusst zurücknehmen.
    Durch flexibles Führungsverhalten werden die Kompetenz und das Leistungsvermögen der Mitarbeiter sukzessive ausgebaut. Für Projektmanager bedeutet das: Sie müssen seltener als eingreifen und erhalten ein Vielfaches der von ihnen in die Entwicklung der Mitarbeiter investierten Zeit zurück.
    Zur Ausgestaltung dieses Führungsverhaltens findet sich das Modell der situativen Führung nach Hersey und Blanchard, welches anhand eines Beispielprojekts erklärt werden soll
    Zur Vortragenden:
    Margaux Sagne ist seit 2015 als Trainerin und Beraterin bei der Sophist GmbH in Nürnberg tätig. Vor dieser Tätigkeit studierte sie BWL in Frankreich und Schweden und war als Business-Consultant tätig. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich Requirements-Engineering, Projektmanagement und Agilität.
  • Steven Oeckl „Produktionsmonitoring in einer individualisierten Fertigung“
    Sicherheit und Ressourceneffizienz sind wesentliche Ziele bei der Gestaltung von Prozessen entlang des gesamten Lebenszyklus von Produkten. Der Lebenszyklus beginnt beim Ressourcenabbau und geht über die Materialcharakterisierung und Produktion bis hin zum Recycling von Produkten.
    Das Fraunhofer Entwicklungszentrum für Röntgentechnik, ein Bereich des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS, hat vor knapp 20 Jahren damit begonnen, Systeme zur zerstörungsfreien Prüfung basierend auf Röntgentechnik zu entwickelt, um in jedem Sektor des Produktlebenszyklus einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung von Prozessen und Produkten hinsichtlich Sicherheit und Ressourceneffizienz beizusteuern.
    Die Individualisierung der Fertigung im Rahmen von Industrie 4.0 führt zwangsläufig auch zu einer Individualisierung der zerstörungsfreien Materialprüfung. Dies erfordert lernfähige Prüfsysteme, die sich eigenständig auf permanent wechselnde Bauteile und Randbedingungen einstellen können. Um die notwendigen Informationen für beispielsweise die selbstständige Erstellung von Prüfplänen zu erhalten, ist ein offenes Design solcher sogenannten kognitiven Sensorsysteme mit Schnittstellen in alle Bereiche der Fertigung notwendig. Dies erfordert wiederum eine intensive Kommunikation mit Partnern, Kunden und anderen Systemintegratoren. Nicht zuletzt erfordert dies auch ein Projektmanagement, welches mit ständigen Anpassungen und Änderungen umgehen kann.
    Der vorliegende Beitrag stellt diesen Paradigmenwechsel dar und zeigt Herausforderungen und Potenziale dieses Wandels auf.
    Zum Referenten:
    Steven Oeckl studierte Mathematik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und erhielt sein Diplom 1999 mit einer Arbeit über »Abtasten mit Wavelets«. Er promovierte 2014 an der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät I der Universität des Saarlandes bei Prof. Dr. Alfred K. Louis über »Rekonstruktionsverfahren mit der Approximativen Inversen und einer neuen Formel zu Inversion der Röntgen-Transformation«.
    1999 begann er seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhof-er-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in der Abteilung Entwicklungszentrum Röntgentechnik EZRT im Bereich Rekonstruktionsverfahren in der Computertomographie und mehrdimensionale Bildverarbeitung.
    2009 wurde er Leiter der Gruppe Algorithmik in der Abteilung Prozessintegrier-te Prüfsysteme PRP im Bereich Fraunhofer-Entwicklungszentrum Röntgentechnik EZRT, wo er sich mit der Realisierung eines serienreifen Computertomographen zur prozessintegrierten Bauteilprüfung befasste.
    Von 2013 bis 2014 fungierte er als Stellvertreter der Abteilungsleitung der Ab-teilung PRP und war darüber hinaus weiterhin mit der Leitung der Gruppe Algorithmik betraut.
    2014 bis 2015 agierte Dr. Oeckl aufgrund der Vakanz der Abteilungsleitung als kommissarischer Leiter der Abteilung PRP. Im Sommer 2015 übernahm er die Leitung der Abteilung und stellte sie unter der Bezeichnung Produktionsmonitoring PMO neu auf. Darüber hinaus war er bis zur Besetzung der Nachfolge der Gruppenleitung im September 2016 weiterhin für die Gruppe Algorithmik verantwortlich. Er vertritt das Fraunhofer EZRT in Gremien wie der Fraunhofer Allianz Leichtbau und der Fraunhofer Allianz Vision.
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Norbert Kastner
Email: norbert.kastner @asqf.de

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