ASQF Quality Night Munich

„Wir brauchen eine App!“

…ein häufiger Wunsch in mobilen und digitalen Zeiten… Aber wie geht es dann weiter? Was gehört alles dazu? Was muss man tun – was sollte man sein lassen?
Die Fachgruppen Software Test und Requirement Engineering Bayern-Süd gehen von einem Szenario aus, dass ein Unternehmen für die eigenen Mitarbeiter, zur Kundenbindung oder für einen neuen Service eine App braucht. Was muss man tuen, womit muss man anfangen, an was muss man denken? Für welche Betriebssysteme? Android? IOs? Welche App-Stores? Auf welchen Devices? Updates? Tests? Testumgebung? Verwaltung der Anforderungen?…

Diesen Fragen und mehr wollen wir auf der 2. ASQF Quality Night in München nachgehen. Freuen Sie sich auf interessante Vorträge und ein kommunikatives World Café.

17:30 Uhr:        Einlass

18:00 Uhr:       Begrüßung (ASQF & Fachgruppenleiter)

18:15 Uhr:        Grußwort Gastgeber (Sogeti)

18:20 Uhr:       Steffen Schild (CLEAR GROUP): „Konzentration – Die EierlegendeWollMilchSau oder doch erstmal nur die Zeiterfassung?“

18:40 Uhr:       Marc Nawzad (SOPHIST): „Systemanalyse auf den Punkt gebracht“

19:00 Uhr:       World Café

20:00 Uhr:       Marcel Gaßen (Sogeti): „So eine App ist doch ein Kinderspiel“

20:20 Uhr:      David Lukéle (Testbirds): „Testen unter realen Bedingungen mit echten Nutzern: So funktioniert Crowdtesting in der App-Entwicklung“

20:40 Uhr:       PAUSE

21:20 Uhr:       Günter Schneider & Melih Omay (Sulzer): „Vitaminreich, Kalorienarm und auch noch lecker – Behaviour Driven Development mit Gemüse!“

21:40 Uhr:       Guido Hahn (Sogeti): „Mobile App und Sicherheit“

22:00 Uhr:       Get Together

Steffen Schild (Clear IT): „Konzentration – Die EierlegendeWollMilchSau oder doch erstmal nur die Zeiterfassung?“
Abstract:
Das Unternehmen benötigt eine App für die eigenen Mitarbeiter.
Der Wunsch kommt vor allem von den Mitarbeitern und wird von der Geschäftsleitung schliesslich umgesetzt.
Problematisch wird es, wenn im Laufe der Entwicklung der Funktionsumfang ständig erweitert wird – durchaus gute Ideen aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens, die während der Entwicklungs- und Erprobungsphase eingekippt werden.
Jetzt ist vor allem das Requirements Engineering und die Projektplanung am Zug.
Der Erfahrungsbericht zeigt einige Fallstricke, die bei der Umsetzung das Leben schwer machen und mögliche Lösungen und Empfehlungen.
Über den Referenten: 
Steffen Schild started programming in the early years of the home computer – when there was no internet at all and having a ram size of 128KB was the best you could get for reasonable money.
After studying computer science he started his career as a sw developer for medical devices in a strictly fda driven environment.
Years later Steffen found himself on „the dark side“ – with testing the software he wrote months ago and driving his former colleagues into „quality things“.
This was the time when developers and testers started to buid bridges over the gaps that separated them before and quality became more and more important to be the driving agenda for software development as it is nowadays.
He worked his ways through several industries and projects and is now forming and building a team of enthusiastic quality engineers with CLEAR GROUP to improve testing and creating high quality products.
Within the company and together with the customers in various projects and technologies..

Marc Nawzad (Sophist): „Systemanalyse auf den Punkt gebracht“
Abstract:
Die Wünsche der Kunden und Anwender zu kennen, ist heute der entscheidende Faktor in der Systementwicklung. Aber wissen Sie, wie Sie am besten an die bewussten, unbewussten und unterbewussten Anforderungen Ihrer Anwender herankommen?
Moderne Requirements-Engineering-Methoden bieten Ihnen hierzu zahlreiche Alternativen zu Interviews und dicken Pflichtenheften. Der geschickte Einsatz von Ermittlungstechniken ist eine Schlüsselkompetenz auf dem Weg zu Systemlösungen, die das Herz der Benutzer höher schlagen lassen und dabei in „Internetzeit“ fertig sein müssen. Gewonnenes Wissen muss dann dokumentiert werden, so dass es lesbar, ausschreibbar, realisierbar und wartbar ist.

Marcel Gaßen (Sogeti): „So eine App ist doch ein Kinderspiel“
Abstract:
Die Entwicklung einer App ist heutzutage schnell geplant, aber wie sieht es mit dem Testen aus? Zahlreiche Hersteller, eine große Vielfalt an Modellen und unendlich viele OS-Versionen auf dem Markt. Wichtiger als der eigentliche Test ist auch die Prüfung der App-Anforderungen sowie eine ausführliche Analyse der Märkte, um einen Überblick über die erforderliche Testumgebung zu erhalten. Neben dem klassischen Test auf einem Testgerät gibt es eine Vielzahl von Alternativen, wie z.B. Emulatoren, dedizierte Cloud Devices oder auch Crowd-Testing.
Über den Referenten:
Marcel Gaßen ist seit über 20 Jahren in der IT-Branche tätig und befasst sich seit mehr als 10 Jahren mit dem Thema Mobile Testing. Momentan ist er im automobilnahen Umfeld als Testmanager für mobile Anwendungen im Einsatz.

Günter Schneider & Melih Omay (Sulzer): „Vitaminreich, Kalorienarm und auch noch lecker – Behaviour Driven Development mit Gemüse!“
Abstract:
Behaviour Driven Development hat sich speziell im agilen Umfeld als effiziente Methodik etabliert, die sowohl fachliche Anforderungen als auch ihre Absicherung mit automatisierten Tests unterstützt. Gherkin wird dabei als leicht verständliche Notation zur textuellen Beschreibung von Testszenarien eingesetzt und dient als Grundlage für Testautomatisierungsframeworks wie Cucumber. Calabash schließlich, schlägt die Brücke zum automatisierten Test von Android wie auch iOS nativen Apps. Die Demo des automatisierten Tests einer Android Beispiel-App rundet den Vortrag ab.
Über die Referenten:
Günter Schneider ist Leiter des Kompetenzfeldes Test der Sulzer GmbH. Als Test- und Qualitätsmanager verantwortet er Testprojekte unterschiedlichster Größen und Technologie-Stacks. Daneben engagiert er sich in der CPIoT Arbeitsgruppe, einer Kooperation des ASQF mit dem German Testing Board (GTB), die den Ende 2017 veröffentlichten Lehrplan „ASQF Certified Professional for IoT“ kontinuierlich weiterentwickelt.

Guido Hahn (Sogeti): „Mobile App und Sicherheit“
Abstract:
Bei der Entwicklung einer App gilt es, neben den umzusetzenden Anfordungen, auch Jene an die Sicherheit der Anwendung und des Backends nicht außer Acht zu lassen.
Ziel des Vortrages wird sein, den Teilnehmern einen Überblick über aktuelle Risiken bei der Entwicklung aufzuzeigen und Gegenmaßnahmen zu benennen.
Über den Referenten:
Guido Hahn hat seit 20 Jahren Erfahrungen im Bereich der IT und beschäftigt sich seit 10 Jahren mit Themen aus der IT Security und Softwarequalität.

bongard_ralf

Ralf Bongard
Email: ralf.bongard@asqf.de

heike-barbara_duck

Heike Barbara Duck
Email: heike-barbara.duck@asqf.de

georgsehl

Dr. Georg Sehl
Email: georg.sehl@asqf.de

michael-fischlein

Michael Fischlein
Email: michael.fischlein@asqf.de

So war die erste Quality Night München 2017:

Unterstützen Sie diese Veranstaltung und werden Sie noch heute Aussteller. Kontakt: info@asqf.de

Organisatoren

Fachgruppe Requirements Engineering Bayern-Süd

Fachgruppe Software Test Bayern-Süd

Sponsoren

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