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ASQF-Förderpreis an der Uni Würzburg: “Predicting Performance Degradations of Microservice Applications”

Im Rahmen einer virtuellen Absolventenfeier des Fakultät Mathematik & Informatik wurde im Juli zum zweiten Mal der ASQF-Förderpreis an der Julius-Maximilian-Universität Würzburg verliehen.

Der mit 500 Euro dotierte Förderpreis ging an Martin Sträßer für seine Masterarbeit “Predicting Performance Degradations of Microservice Applications”. 

Diese Abschlussarbeit überzeugte die Gutachter durch ihre hohe Kreativität und eine sehr gut für die Forschung wiederverwendbare Implementierung. Zudem ist das gesamte Framework von Sträßers Arbeit selbst als Microservice-Architektur umgesetzt, was ein flexibles und modulares Einsetzen der einzelnen Komponenten ermöglicht.

Zusätzlich betonte der Gutachter Prof. Dr. Samuel Kounev die Komplexität und Schwierigkeit der Arbeit, da neben der Implementierung von neu konzipierten Algorithmen auch Schnittstellen mit komplexen Monitoringframeworks zu entwickeln waren. Die Arbeit von Martin Sträßer trug außerdem zum Abschluss eines anspruchsvollen Industrieprojektes des Informatik-Lehrstuhls bei.

Für die virtuelle Preisverleihung nahm das sponsernde Unternehmen, die Ziehm Imaging GmbH, ein kurzes Video auf, in dem CFO Stephan Dippold dem Preisträger Martin Sträßer herzlich gratulierte und seine persönliche Verbindung nach Würzburg hervorhob, wo er ebenfalls studierte. 

 

Die Ziehm Imaging wurde 1972 in Nürnberg gegründet und ist auf die Entwicklung, Produktion und weltweite Vermarktung mobiler röntgenbasierter Bildgebungslösungen (C-Bögen) spezialisiert. Als Medizintechnikunternehmen mit Hauptsitz in Nürnberg und mehr als 700 Mitarbeitenden weltweit unterhält die Ziehm Imaging zwölf weitere internationale Standorte in Italien, Frankreich, Finnland, Österreich, Spanien, USA (2), Brasilien, Singapur, China (2) und Japan sowie ein globales Netz von Distributionspartnern.

Der ASQF, unterstützt durch engagierte Mitgliedsunternehmen wie die Ziehm Imaging GmbH, setzt auf einen intensiven Austausch zwischen der Julius-Maximilian-Universität Würzburg und dem Expertennetzwerk. Die Ziele sind: das Bewusstsein für die Bedeutung der Software-Qualität zu vergrößern, den Wissenstransfer zwischen Akteuren im Bereich Software aus Industrie, Institutionen und Hochschulen zu steigern sowie Anstöße zur Verbesserung von Prozessen in der Software-Entwicklung zu gegeben.

Lesen Sie auch im Naumburger Tageblatt über die Preisverleihung.

 

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